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Freies Schauspiel Ensemble

im Titania
Basaltstr. 23
60487 Frankfurt am Main
Telefon : 069 – 71 91 30 20
Fax : 069 – 71 91 30 24
Freies Schauspiel Ensemble

Seit mehr als 25 Jahren ist das FREIE SCHAUSPIEL ENSEMBLE ein wesentlicher Bestandteil der Frankfurter Theaterlandschaft. Gegründet 1984 von sechs Schauspielern, einem Regisseur und einem Bühnenbildner, die – nach 10 Jahren Berufspraxis an Stadt- und Staatstheatern – konsequent die eigenen Vorstellungen von Theater verwirklichen wollten.

Die erste Premiere war DER UNTERGANG DER TITANIC von Hans Magnus Enzensberger im Rahmen der „Frankfurt Feste“ in der ALTEN OPER.
Für kurze Zeit gastierte das Theater in der Frankfurter Brotfabrik bevor es 1987 das Philanthropin im Frankfurter Nordend bezog, das 17 Jahre lang das Domizil des FSEF war. Die Tatsache, dass das Philanthropin seiner ursprünglichen Funktion – der einer jüdischen Schule – zugeführt wurde, machte einen Auszug des FSEF nötig. In der Zwischenzeit, von 2005 bis 2010, produzierte das FSEF in der Martin-Luther-Kirche in Frankfurt, für die RUHRFESTSPIELE in Recklinghausen, für das KLANGBOGEN-Festival in Wien und nutzte die Kommunikationsfabrik in der Schmidtstrasse als Spielstätte. Mit dem Einzug ins TITANIA im Juli 2010 endet die Zwischenzeit und das FSEF ist wieder angekommen und freut sich auf die nächsten Jahrzehnte in Frankfurt – Bockenheim.

Das FSEF steht für ein Theater der Nacktheit, der Wahrheit, der absoluten Authentizität in der Darstellung. Ein Theater, das die Auseinandersetzung sucht, das sich den brennenden Fragen der Gesellschaft stellt. Ein Theater, das den Zuschauer emotional mitreißt und zugleich mit sich selbst konfrontiert und mit der sozialen Realität, in der er lebt.

Das FREIE SCHAUSPIEL ENSEMBLE wird seit 1990 von der Stadt Frankfurt institutionell gefördert. Auch überregional werden die Arbeiten des Ensembles geschätzt. Das FSEF zeigte seine Aufführungen bei verschiedensten Festivals im In- und Ausland. Insbesondere das von der Europäischen Union geförderte dreisprachige Kooperationsprojekt „NACHTASYL – Treffpunkt der Träume“(2006) fand international große Aufmerksamkeit.

PRODUKTIONEN:
ROSMERSHOLM von Henrik Ibsen (2009); DER THEATERMACHER von Thomas Bernhard (2009); SZENEN EINER EHE von Ingmar Bergman (2008); FERNWEH. Eine Schlager-Revue für alle ewig Urlaubsreifen (2008); RABENKIND von Bert Strebe (2008); KEIN ORT. NIRGENS nach Christa Wolf (2007); DREI MAL LEBEN von Yasmina Reza (2007); ELEKTRA von Hugo von Hofmannsthal (2007); DER PROZESS nach Franz Kafka (2006); A LADY OF GREEK ORIGIN // EINE FRAU GRIECHISCHER HERKUNFT von Tzimon Barto, Ko-Produktion Klangbogen-Festival Wien (2005); DIE ZEIT DER SCHILDKRÖTEN von Kerstin Specht (2005); DIE GERECHTEN nach Albert Camus (2004), KUNST von Yasmina Reza (2004), GLAUBE LIEBE HOFFNUNG von Ödön von Horváth (2003); HIROSHIMA MON AMOUR von Marguerite Duras (2003); DIE FRAU VOM MEER von Henrik Ibsen (2002); TÄGLICH BROT von Gesine Danckwart (2002); DER TOD UND DAS MÄDCHEN von Ariel Dorfman (2001); KAMPF DES NEGERS UND DER HUNDE von Bernard-Marie Koltès (2001); GOTT IST EIN DJ von Falk Richter (2000); MEDEA nach dem gleichn. Roman von Christa Wolf (2000); BRUDER EICHMANN von Heinar Kipphardt (2000); EGMONT von J. W. Goethe, Ko-Produktion mit Theater Willy Praml (1999); WAHLVERWANDTSCHAFTEN nach dem gleichn. Roman von J. W. Goethe, Ko-Produktion mit Theater Willy Praml (1999); BRIEF EINER UNBEKANNTEN von Stefan Zweig (1998); PTERODACTYLUS von Nicky Silver (1998); DOSSIER: RONALD AKKERMAN von Suzanne van Lohuizen (1997); HEUTE NACHT ODER NIE Fragmente einer Diva. Chansons der Ufa-Stars (1997); ICH ZIEH MICH AN UND LANGSAM AUS One Woman Show (1996); DIE FREMDENFÜHRERIN von Botho Strauß (1996); LEONCE UND LENA oder WIR HABEN WOHL ALLES ANDERS GETRÄUMT nach Georg Büchner (1996); FRAUEN BRECHT MÄNNER Lieder und Lyrik von Bertolt Brecht (1995); LEDERFRESSE von Helmut Krausser (1995); COSI FUN TUTTI eine musikalisch-literarische Revue (1994); DAS FIEBER von Wallace Shawn (1994); NACHTWACHE von Lars Norén (1992); MELANGE, A MUSI, A MELANCHOLIE Wiener Kaffeehaus-Literatur und a bisserl mea (1992); DER MENSCH, DAS TIER UND DIE TUGEND von Luigi Pirandello (1991); DIE ZOOGESCHICHTE von Edward Albee (1991); DER SIEGER nach Nikolai Gogols „Tagebuch eines Wahnsinnigen“ (1990); KASPERL AM ELEKTRISCHEN STUHL von Konrad Bayer (1990); SO SCHÖN…SCHÖN WAR DIE ZEIT eine Schlagerrevue der 50er und 60er Jahre (1989); ICH HABE SEHNSUCHT NACH LUFT UND LACHEN eine Lesung aus dem Tagebuch der Anne Frank (1989); ANTIGONE ODER DER UNTERGANG DER ALTEN WELT nach Aischylos/Sophokles/Hölderlin (1989); DIE FREUDEN DER LIEBE, SIE DAUERN NUR EIN ‘HUI Lesung mit Texten von Erich Fried, Else Lasker-Schüler, Ronald D. Laing, Heinrich Heine u.a. (1988); AGATHA von Marguerite Duras (1988); SPIEL’S NOCH MAL, SAM von Woody Allen (1987); DIE ZOFEN von Jean Genet (1986); MEIN HERBERT von Herbert Achternbusch (1985); DER UNTERGANG DER TITANIC von Hans Magnus Enzensberger (1984)

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Von
 
Nach Frankfurt – Bockenheim, Basaltstr. 23
Uhrzeit

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